Wenn das Undenkbare Worte findet.

» Das war wieder ein absoluter Mega-Thriller mit echtem Gänsehaut-Effekt!
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen: die blutige Axt vor dem
grünen Hintergrund deutet bereits an, dass es hier blutig zur Sache gehen
könnte – und genau das tut es auch.
Die Spannung ist von Anfang an enorm. Ich wurde beim Lesen regelrecht in die Geschichte hineinkatapultiert. Alles ist so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein. Meinen Reader konnte ich kaum aus der Hand legen.
Fazit: Ein extrem spannender, harter und nervenaufreibender Thriller. Wer
ein schwaches Nervenkostüm hat, sollte dieses Buch lieber nicht lesen –
alle anderen kommen hier voll auf ihre Kosten. «
Schon das Cover hat mich sofort angesprochen: die blutige Axt vor dem
grünen Hintergrund deutet bereits an, dass es hier blutig zur Sache gehen
könnte – und genau das tut es auch.
Die Spannung ist von Anfang an enorm. Ich wurde beim Lesen regelrecht in die Geschichte hineinkatapultiert. Alles ist so bildhaft beschrieben, dass man das Gefühl hat, selbst mitten im Geschehen zu sein. Meinen Reader konnte ich kaum aus der Hand legen.
Fazit: Ein extrem spannender, harter und nervenaufreibender Thriller. Wer
ein schwaches Nervenkostüm hat, sollte dieses Buch lieber nicht lesen –
alle anderen kommen hier voll auf ihre Kosten. «
» Auf Empfehlung meiner Buchhändlerin habe ich mir das Buch für den Urlaub in den bayerischen Alpen gekauft. Gerade einmal zwei Tage benötigte ich zum Lesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen konnte.
Toll geschrieben, voller Spannung und Wendungen.
Ich werde es auf alle Fälle weiterempfehlen und würde mir wünschen, dass Sie noch weitere solche tollen Thriller schreiben werden. «
Toll geschrieben, voller Spannung und Wendungen.
Ich werde es auf alle Fälle weiterempfehlen und würde mir wünschen, dass Sie noch weitere solche tollen Thriller schreiben werden. «
Bestellen Sie vor Ort bei dem Buchhändler Ihres Vertrauens oder hier:
Vor den Glaskästen hing zwischen zwei Pfosten ein rotes Seil aus Samt und hielt den Betrachter auf Abstand. Ein Schauder kroch ihr über die Haut und ließ sie frösteln. Mechanisch schritt sie auf den nächstgelegenen Kasten zu. Der Lichtkegel der Handy-Taschenlampe fiel flackernd auf das Exponat. Was sie sah, raubte ihr den Atem.

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